Freitag führte die Feuerwehr eine Eisrettungsübung auf dem Pastor-Teich durch.
Ziel der Übung war es, den Ernstfall zu trainieren und die Einsatzkräfte auf mögliche Notlagen bei winterlichen Bedingungen vorzubereiten.
Parallel zur dieser Übung wurde die Eisdicke des Teiches gemessen. Dabei ergaben die Messungen eine Eisstärke von etwa 10 bis 11 Zentimetern.
Trotz dieser gemessenen Stärke spricht die Feuerwehr keine Empfehlung aus, das Eis zu betreten.
Die Tragfähigkeit von Eis kann stark variieren und hängt unter anderem von Temperatur, Strömungen und Beschaffenheit eines Gewässers ab. Selbst scheinbar stabiles Eis kann daher eine erhebliche Gefahr darstellen.
Die Übung verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig Prävention und Vorbereitung sind, um im Notfall schnell und sicher helfen zu können.